Armin Mueller-Stahl Bilder kaufen, Malerei, Grafik, Zeichnung

Die Art Galerie Siegen präsentiert ab dem 02. September 2018:

Armin Mueller-Stahl: Die Herrlichkeit der Welt

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Armin Mueller-Stahl gehört zu jenen in unserer Kultur, die nicht nur wegen einer Profession bekannt sind, hier am ehesten der Schauspieler Armin Mueller-Stahl, sondern durch ihre Vielbegabung auffallen. Mueller-Stahl ist zunächst studierter Konzertgeiger, dann Schauspieler, Dichter aber auch Maler, und zwar ein guter!  Er kann seinem Multitalent auf viele Weisen Ausdruck verleihen. Er hat in über 100 Filmen gespielt und erhielt dafür den Bundesfilmpreis, den silbernen Bären einen Emmy und Golden Satellite und die Berlinale Kamera für sein Lebenswerk, um nur einige zu nennen.

Mueller-Stahl kreist in seiner graphischen und malerischen Beschäftigung oft um Motive seiner Filme, seiner Kollegen Dichter, Schauspieler und Musiker. Seine Zeichnungen, Gemälde, und Aquarelle sind von einer eigenen Handschrift geprägt. Mit sicherem Strich und virtuoser Farbgebung orchestriert er seine Bilder der Menschen und Landschaften. Doch Mueller-Stahl malt nicht nach dem Modell. Goethe, Schiller und Hesse haben ihm ja nie gegenübergesessen, aber doch ihre Gedanken, Werke und ihr Wirken haben ihn zu erkennbaren Portraits dieser ebenfalls viel Begabten inspiriert.

Wir zeigen in dieser Ausstellung ein reiches Spektrum seiner Arbeiten auf Papier, darunter Mischtechniken auf Papier, Radierungen, Siebdrucke, Radierungen, Siebdrucke, Lithographien und Giclée-Prints in der ganzen Herrlichkeit dieser Welt

Armin Mueller-Stahl
Die Herrlichkeit der Welt
02. September bis 03. November 2018
Vernissage: Sonntag, 02. September 2018, 11 Uhr

Es begrüßte der Bürgermeister der Universitätsstadt Siegen, Steffen Mues
In die Ausstellung führte Dr. Sabine Heinke ein:

Armin Mueller-Stahl – Einführung zur Ausstellung ´Die Herrlichkeit der Welt` in der ART-Galerie, Siegen am 2. September 2018

„[Zeichnen] „ist der einzige Job, in dem ich fliegen kann. Frei von allen Verabredungen, von Partnern, die nicht funktionieren, vom Wetter, was nicht funktioniert, von Regisseuren, die schwierig sind. Also von vielen Dingen. Da bin ich frei, fliege. Das nenne ich fliegen.“ (Phoenix-Interview, 12. 7. 18)

Mit diesem Satz charakterisiert Armin Mueller-Stahl, der große Schauspieler und Wanderer zwischen den Welten Schauspiel, Musik, Literatur und bildende Kunst, seine Liebe für das Zeichnen und Malen, weist aber zugleich auch auf die Interdependenzen der genannten anderen drei Professionen hin, die ihn immer in einer gewissen Abhängigkeit gehalten haben. Obwohl diese drei, allen voran die Schauspielerei, aber auch die Musik und das Schreiben den Löwenanteil seiner Lebenszeit in Anspruch genommen haben, soll es im Folgenden vor allem um seine bildkünstlerische Arbeit gehen.

Mit dem Malen und Zeichnen beginnt der 1930 geborene Mueller-Stahl im zarten Alter von 3 Jahren, gefördert vom äußerst kreativen Klima einer großen Familie in seiner Heimatstadt Tilsit in Ostpreußen. Die Großmutter Editha, selbst Malerin, habe ihn bei seinen ersten Erfahrungen unterstützt, zur genauen Beobachtung und schnellen Ausführung angeleitet. Seit dieser glücklichen und anregenden Kindheit bedeuten ihm die Farben des Meeres und der Rapsfelder noch heute Heimat, wie auch der Geruch von Terpentinöl, der ihn immer wieder an die Großmutter erinnert.

Nachdem die Familie kriegsbedingt nach Prenzlau bei Berlin umgesiedelt ist, beschäftigt sich Mueller-Stahl ab 1949 mit einem Musikstudium, das er als Konzertgeiger abschließt. Ab 1951 nimmt er Schauspielunterricht und beginnt ernsthaft zu malen, wobei sich bei Durchsicht der Literatur nichts zu einem etwaigen Kunststudium finden ließ. Wahrscheinlich hat er sich dem Zeichnen in autodidaktischer Manier zugewandt, wobei auffällt, dass seine Arbeiten eine gewisse Ähnlichkeit zu denen von Max Schwimmer und auch Bernhard Heisig haben, was sich in der Literatur sowohl bei Stefan Skowron, einem freien Kunstkritiker und Publizisten,  als auch der Biographin Mueller-Stahls, Gabriele Michel, bestätigt findet. Schwimmer war der Lehrer des späteren großen Leipziger Malers Bernhard Heisig an der dortigen Hochschule für Grafik und Buchkunst. Wie fast alle Künstler der DDR verehrten sowohl Schwimmer als auch Heisig Picasso und Klee, die beide nach eigenem Bekunden auch für Mueller-Stahl von großer Bedeutung waren. Dass er, anders als die meisten Künstler in Westdeutschland, nach dem 2. Weltkrieg bei der gegenständlichen Darstellung geblieben ist, ist zumindest zu Teilen wohl auch seiner Zeit in der DDR zu verdanken. Anders als in der Bundesrepublik wandten sich die Angepassteren unter den dort lebenden Künstlern nach der für den arischen Herrenmenschen geforderten Heldenpose im Naziregime nicht – wie im Westen der Republik – mehrheitlich der Abstraktion zu, sondern unterzogen sie, die Heldenpose – wiederum von oben gesteuert – einer Metamorphose und schufen heroische Bauern und Arbeiter in heiterer Atmosphäre.

Anfang der 50er Jahre gibt es für Mueller-Stahl bereits erste Engagements, denen eine in der DDR beispiellose Film- und Theaterkarriere folgt. Neben der Schauspielerei und dem Konzertieren widmet er sich dem Zeichnen, das ihm leicht fällt und nichts Besonderes zu sein scheint. Er denkt weder an Ausstellungen noch an Verkäufe und Gelungenes schenkt er großzügig weg. Stets trägt er einen Skizzenblock bei sich, um Impressionen  und Beobachtungen festzuhalten und seine Möglichkeiten weiter zu entwickeln, doch das Malen und Zeichnen bleibt noch bis zur Jahrtausendwende reine Privatsache.

Das politische Umfeld in der DDR ist für nicht stromlinienförmig angepasste Künstler nicht einfach, aber da Mueller-Stahl auf Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit hofft, versucht er sich – wie so viele andere auch – zu arrangieren. Nach den Aufständen der 50er und 60er Jahre sowohl in der DDR als auch in Ungarn und der Tschechoslowakei, die ihm das sozialistische System immer verhasster machen, unterzeichnet er 1976 die Protestresolution gegen die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann, was viele Künstler tun. Viele aber haben nicht den Mumm dazu, so z.B. die im Westen so renommierte Schriftstellerin Christa Wolf oder eben auch Bernhard Heisig. So gerät Mueller-Stahl immer mehr in das Visier der Stasi. Die ihm angebotenen Drehbücher werden in den 70ern immer politischer, folglich beginnt er, sie abzulehnen und beantragt schließlich seine Ausreise, die ihm nach langem Hin und Her endlich 1979 gewährt wird.

In Westdeutschland aber hat man auch nicht auf ihn gewartet. Rollen wie ´Schwarzwaldklinik` oder ´Der Alte` lehnt er ab, er war ja wer und wollte nicht ins seichte Genre abrutschen. Stattdessen dreht er mit Rainer Werner Fassbinder ´Lola` und versucht dann das unmöglich Scheinende. Mit 60 Jahren, also 1990, und ohne Englischkenntnisse macht er sich auf nach Hollywood, an den Ort seiner Leinwandhelden Spencer Tracy und Gary Cooper, um nur 2 von ihnen zu nennen und … –  wird als Schauspieler akzeptiert, weil man seine professionelle Einstellung schnell erkennt und schätzt. Noch heute teilt er sein Leben zwischen Los Angeles und Sierksdorf in Schleswig-Holstein, wo Ostsee und Landschaft dem alten Tilsit ähnlich sind und ein Gefühl von Heimat vermitteln.

Obwohl er immer weiter auch zeichnet, gibt es  erst im Jahr 2000  – bezeichnenderweise im Filmmuseum Potsdam – eine erste Ausstellung seiner künstlerischen  Arbeiten. Dort entdeckt ihn der Lübecker Galerist Frank Thomas Gaulin, der ihn bis heute vertritt und ihn ermutigt, sein zeichnerisches Spektrum durch verschiedene Drucktechniken zu erweitern.

Was ist es, das Mueller-Stahl heute das Zeichnen als den wichtigsten Teil seiner künstlerischen Tätigkeit begreifen lässt? Es ist wohl die Freude an der eigenen Kreativität und Begabung, die er nach allen Seiten hin ausschöpfen möchte und seine Neugier auf jede mögliche Art der Darstellung, sei es durch eigene Mimik und Gestik, sei es durch die Musik, das Wort oder eben die Zeichnung. Nach Meinung Mueller-Stahls ist Letzteres das aufrichtigste Medium von allen, noch aufrichtiger als die Sprache, in der er immer die Pointe suche, was der Ehrlichkeit abträglich sei.

Außerdem interessieren ihn tiefgreifende philosophische Fragen: Was ist der Mensch? Was treibt ihn an? Was ist der Sinn menschlichen Seins? Als Schauspieler ist es seine Aufgabe, Charaktere genau zu beobachten, zu ergründen, sie sich anzuverwandeln und im eigenen Spiel wiederzugeben. Beim Zeichnen wendet er sich allem zu, was ihn in irgendeiner Weise interessiert: z.B. Autoren oder den von ihnen geschaffenen literarischen Figuren. Wahrscheinlich war das auch bei Anne Boleyn so, eine der vielen Ehefrauen Heinrichs VIII., mit der sich der von Mueller-Stahl verehrte Lyriker und Schriftsteller Heinrich Heine, für den Shakespeare und seine Frauenfiguren eine wichtige Rolle spielten, immer wieder beschäftigt hat.  An diesem Beispiel lässt sich die inspirierende Wirkmacht von Literatur und Schauspielerei auf Mueller-Stahl unschwer  erkennen.
Ebenso fesseln ihn bestimmte Philosophen, Komponisten, Politiker, Wirtschaftsbosse, längst verstorbene oder auch zeitgenössische Musiker  oder der einfache Mann auf der Straße, dessen Erscheinung Mueller-Stahl auffällt.

Ihnen allen ist er mit seiner zeichnenden Hand buchstäblich auf der Spur. Indem er die Züge dieser Menschen mit dem Stift umreißt, versucht er sie zu begreifen und wahrhaftig wiederzugeben. Hier erweist sich sein Beharren auf Gegenständlichkeit als Essenz seines Schaffens. Im zur Überdrehung neigenden Feld der zeitgenössischen Kunst wird derartig viel konzeptuell Aufgeladenes bzw. Überladenes gezeigt, dass der Betrachter – wenn er sich denn überhaupt auf so etwas einzulassen bereit ist – mit der Deutung der Zeichen im Allgemeinen überfordert ist oder sich mit einem klugen Buch vom Kunstwerk zurückziehen muss, um überhaupt etwas Erhellendes freilegen zu können. Im figurativen Ausdrucksrahmen Mueller-Stahls bleibt das Gemeinte evident und wird allenfalls durch farbige Fassung in seiner Stimmungslage modifiziert. Dann sähen Komponisten eben auch aus wie ihre Musik, wie Mueller-Stahls Biographin, Gabriele Michel, den Künstler zitiert, wobei sich das Gesagte auf alle Repräsentanten der verschiedensten Professionen anwenden lässt.

An den Bildrand geschriebene Kommentare fordern den Betrachter auf, das Notat mit dem Gezeichneten abzugleichen und zu verbinden. Dabei schadet es nicht, wenn der Betrachter selbst über ein solides Wissen verfügt, denn qua Beruf und persönlichem Interesse schöpft Mueller-Stahl selbst ja aus einem gewaltigen Reservoir.

Beim zweidimensionalen, mit einfachsten Mitteln und meist schnell, impulsiv und expressiv zu Papier gebrachten Zeichnen mit Bleistift oder Kohle, Tuschen oder Kreiden reflektiert Mueller-Stahl  seine Charaktere, und versucht, sie schnörkellos, klar und einfach darzustellen und dabei doch den Kern der menschlichen Existenz erkennbar werden zu lassen. Dabei kommt es zu Verkürzung und Abstraktion, die hier als zunehmende Vereinfachung zu verstehen ist. Diese Vereinfachungen haben Andeutungen und Auslassungen zur Folge, die den Betrachter anregen, etwaige Leerstellen gedanklich zu ergänzen.

Armin Mueller-Stahl, der Porträts als ein Fenster bezeichnet, durch das man in das Innere des Porträtierten gucken kann (194), versucht oft, mit nur einem Strich das Wesentliche einer Figur zu treffen und festzuhalten. Bei Thomas Mann z.B., mit dessen Werk er sich durch die Verfilmung der Buddenbrooks sowie den Film über den Autor selbst intensiv auseinandergesetzt hat, hat das nicht funktioniert, wie er selbst berichtet. Ihn muss er von unten nach oben stricheln, nur so sei die Ähnlichkeit entstanden (Dieses Zitat findet sich auf S.6/ Rollenspiel, Drehbuch zu Breloers ´Die Manns. Ein Jahrhundertroman`). Denn alles bei Thomas Mann habe nur und immer nach oben gewollt.

Dagegen sei ihm der Bruder Heinrich mit einem Strich gelungen, wobei er bei ihm von oben nach unten zeichnete – alles ziehe bei ihm nach unten, was Mueller-Stahl als Verweis auf dessen schweres Schicksal versteht. So stecke eben die Geschichte eines jeden Menschen in dessen Gesicht und berge ein Geheimnis, das im besten Fall mit der Zeichnung eingefangen werden kann.

Eine während seiner Schauspielausbildung von Mueller-Stahl gedichtete skurrile Ballade über eine blaue Kuh, die sich selbst austrinkt und von der endlich nur ein blauer Fleck übrigbleibt, zeigt, dass es ihm auch ein Anliegen war, auf subtile Weise Kritik an den Zuständen in der Deutschen Demokratischen Republik zu äußern. Im Text heißt es: „Da wurde sie ganz mager, ganz klein, ganz hager.“ Kurt Hager, und das blieb zu der Zeit keinem seiner Zuhörer verborgen, hieß das damalige unbeliebte Mitglied des Politbüros des ZK der SED für die Kultur in der DDR. Auch diese Kuh gibt es hier in der Ausstellung zu bewundern.

An dieser Stelle will ich schnell noch einfügen, dass Mueller-Stahl neben einfachem Papier auch palimpsestartig auf bereits bedruckten Untergründen arbeitet, wie z.B. im Drehbuch zu dem Film über die Mann-Familie. Am Ende eines Drehtages füllt er die nicht mehr gebrauchte Textseite mit gezeichneten Impressionen des Tages und verfügt so am Ende über ein Diarium, das sowohl die Menschen am Set als auch die Stimmungen beim Dreh festhält.

Und zuletzt nun zu seiner Malerei, Öl oder Acryl auf Leinwand oder Mischtechnik auf Papier, farbenfroh, sinnlich und aus dem Bauch heraus entstehend, durch Farben transportierte hingefetzte Emotionen. Wenn Armin Mueller-Stahl mit expressiver Geste zu heftigen, leuchtenden Tönen greift, dann, so meint der Kunsthistoriker Herwig Guratzsch, ginge es ihm um die Untiefen zwischen den Menschen, die Nuancen ihrer Unterschiedlichkeit, ihre Tragödien und Komödien (Biographie, S. 357).

Oft fängt Mueller-Stahl ein Bild an, ohne zu wissen, wohin die Reise geht oder was er eigentlich will. Durch Zufall entstehen nicht vorherzusehende, nicht berechenbare Farbläufe oder ungeplante Kleckse, die er thematisch aufgreift, wobei sich die Dinge nur allmählich entwickeln und die Improvisation eine große Rolle spielt. Hat er z.B. eine kreisrunde Farbspur aus der Tube auf die Leinwand gedrückt, wird wohl am ehesten ein Kopf daraus, bei einem Viereck vielleicht eine Stadt, ein Gebäude. Wer will das im Voraus wissen?

Kaum kann er dann beurteilen, – wie er sagt – ob oder wann ein Bild fertig ist. Dass er aber –  entgegen der eigenen Aussage – doch durchaus entscheidend und entschieden, schlüssig und abgewogen bewertet, kann man hier in der Ausstellung beobachten.
Sie trägt den Titel ´Die Herrlichkeit der Welt` und stellt dem Betrachter den Kosmos des Armin Mueller-Stahl vor Augen – einen Kosmos geistiger Weite, der getragen ist von grenzenloser Neugier auf das Leben in all seinen Facetten und von dem Bestreben zeugt, die Tiefen menschlicher Existenz und die Schönheit der Natur auszuloten.“ Dr. Sabine Heinke

Einen herzlichen dank an die vielen Besucher an diesem Sonntagmorgen

Armin Mueller-Stahl: Eine Reise durch seine Kunstwerke

Armin Mueller-Stahl: Ein Blick auf den Künstler hinter den Bildern

Armin Mueller-Stahl, der bekannte deutsche Künstler, Tänzer, Geiger und Schauspieler, hat im Laufe der Jahre eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken geschaffen. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf sein Schaffen, insbesondere auf seine einzigartigen Bilder. Von expressiven Pinselstrichen bis zu virtuosen Interpretationen von Beethoven und Tango – Mueller-Stahls Werke spiegeln eine faszinierende Kombination aus musikalischer und malerischer Begabung wider. Erfahren Sie mehr über den Mann hinter den Bildern und warum seine Kunstwerke es wert sind, entdeckt zu werden.

Die Vielfalt der Armin Mueller-Stahl Bilder: Bandoneon Meets Tango

Was macht Mueller-Stahls Bilder so einzigartig? Tauchen Sie mit uns ein in die Welt von „Bandoneon Meets Tango“. Welche Rolle spielen die Violine, die rote Violin und das Bandoneon in seinen Werken? Diese Bilder sind nicht nur visuell beeindruckend, sondern erzählen auch Geschichten von Musik, Leidenschaft und künstlerischer Expression. Erfahren Sie, wie der Künstler die Verbindung zwischen Musik und Malerei meisterhaft einfängt und welche Botschaften in einem Bild von Armin Mueller-Stahl und seinen handsigniert Werken verborgen sind.

Wien Vogel Fliegen: Die Reise durch Mueller-Stahls Expressivität

Ein weiteres faszinierendes Kapitel in Mueller-Stahls Schaffen ist „Wien Vogel Fliegen“. Was steckt hinter diesen expressiven Pinselstrichen? Warum wählte der Künstler Wien als Kulisse für diese Werke? Entdecken Sie die künstlerische Intention und die tiefere Bedeutung, die sich hinter den Bildern verbirgt. Tauchen Sie ein in eine Welt von blauen Kühen, allegro expressiv und einer musikalischen Reise durch Wien.